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	<description>Informationen für Verbraucher</description>
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		<title>Die Abofallen, jeder fällt mal darauf rein</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abzocke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abofallen]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder ist bereits darauf reingefallen, obwohl man immer sagt ich lese alles ganz genau, die Abofallen. Man kann sich zwar davor Schützen aber irgendwann passieret es doch mal. Die Abofallen werden auch oftmals Internetkostenfallen genannt und sind mittlerweile eine weit verbreitete Methode um an Geld zukommen.Diese unseriöse Geschäftspraktik findet sich im Internet leider immer Häufiger. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder ist bereits darauf reingefallen, obwohl man immer sagt ich lese alles ganz genau, die Abofallen. Man kann sich zwar davor Schützen aber irgendwann passieret es doch mal.</p>
<p>Die <a href="http://www.abzocke.de/" title="Abofallen">Abofallen</a> werden auch oftmals Internetkostenfallen genannt und sind mittlerweile eine weit verbreitete Methode um an Geld zukommen.Diese unseriöse Geschäftspraktik findet sich im Internet leider immer Häufiger.</p>
<p>Die Methoden die für eine solche Abofalle verwendet werden sind meistens sehr einfach, aber dafür sehr effektiv. Oftmals gelangt man durch einen Tippfehler oder einen Link auf diese Abofallen Seiten. Dieser Tat ist man sich meistens nicht bewusst.<br />
Die Internetkostenfalle ist dabei meistens immer gleich Aufgebaut. Eine Ansammlung von Informationen wird dem Nutzer für ein Entgeld zur Verfügung gestellt. Die Informationen die dabei zur Verfügung stehen sind oftmals bei einer genaueren Suche kostenlos im Netzt zu finden. Die Geschäftsleute hinter den Abofallen bieten meistens Serviceleistungen an, wie zum Beispiel die Hausaufgabenhilfe, Intelligenztest, Produktvergleiche,Routenplaner, Gewinnspiele an. Oder aber Sie stellen Waren zur Verfügung wie kostenlose SMS,E-Cards,Kochrezepte. Wenn Sie nun diese Sachen nutzen wollen müssen Sie sich regestrieren und dabei sind Sie dann in die Falle getappt. Da meistens irgendwo im kleingedruckten die Kosten stehen und Sie mit einer regestrierung meist einen 2 Jahres Vertrag eingehen. Ein paar Wochen später kommt nun die Rechnung.<br />
Nun ist es Ratsam zu Ihrem Verbraucherschutz zu gehen und Einspruch gegen diese Rechnung einzulegen.</p>
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		<title>Aufpassen vor Abzocke</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abzocke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder hat es bestimmt schon einmal erlebt. Einmal kurz nicht aufgepasst und schon wird man abgezockt. In vielen verschiedenen Bereichen kann man abgezockt werden, wie zum Beispiel am Telefon, im Internet oder per Post. Bekommt man unseriöse Briefe, in denen von Ihnen verlangt wird, hohe Geldbeträge zu bezahlen, kann man zu 99% davon ausgehen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat es bestimmt schon einmal erlebt. Einmal kurz nicht aufgepasst und schon wird man abgezockt. In vielen verschiedenen Bereichen kann man abgezockt werden, wie zum Beispiel am Telefon, im Internet oder per Post.</p>
<p>Bekommt man unseriöse Briefe, in denen von Ihnen verlangt wird, hohe Geldbeträge zu bezahlen, kann man zu 99% davon ausgehen, dass es sich hierbei um <a href="http://www.abzocke.de/" title="Abzocke" target="_blank">Abzocke</a> handelt. Reagieren Sie einfach nicht auf die Schreiben und gehen Sie am besten zur Polizei und erstatten sofort Anzeige. Ein Gespräch mit dem persönlichen Anwalt könnte nicht verkehrt sein. Bekommt man Anrufe, in denen Daten von Ihnen angefordert werden und Sie nicht wissen, wen Sie am Ende der Leitung haben, dann machen Sie das auf jeden Fall nicht über das Telefon. Immer mehr Unternehmen versuchen ihr Glück über das Telefon. Aber auch im Internet muss man aufpassen. Ein falscher Klick und schon hat man zum Beispiel ein Abo oder eine hohe Rechnung an der Backe.</p>
<p>Um dies zu vermeiden, lesen Sie sich alles haargenau durch und unterschreiben Sie nichts, wobei Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie sich dann lieber ein bisschen mehr Zeit und machen nichts verkehrt und haben genügend Zeit, sich alles durch zu lesen.</p>
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		<title>Trojaner Carberp wieder aktiv</title>
		<link>http://www.abzocke.de/2012/01/27/trojaner-carberp-wieder-aktiv/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abzocke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virus/Trojaner/Spyware]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder macht ein Trojaner die Runde und verunsichert die Benutzer von Facebook. Das Schadprogramm Carberp sperrt den Zugang zu Facebook und möchte Geld für die Freischaltung kassieren. Das Trojaner-Programm Carberp an sich ist nicht neu und verbreitet sich über PDF- und Office-Files. Es diente bereits zur Ausspähung von Daten des Online-Banking auf infizierten Rechnern abzocke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder macht ein Trojaner die Runde und verunsichert die Benutzer von Facebook. Das Schadprogramm Carberp sperrt den Zugang zu Facebook und möchte Geld für die Freischaltung kassieren.</p>
<p>Das Trojaner-Programm Carberp an sich ist nicht neu und verbreitet sich über PDF- und Office-Files. Es diente bereits zur Ausspähung von Daten des Online-Banking auf infizierten Rechnern <a href="http://www.abzocke.de/" title="abzocke">abzocke</a> und wird zur Zeit für Facebook missbraucht. Der Vorgang zur Sperrung des Facebook-Zugangs ist sehr simpel: Das Schadprogramm fängt Anfragen an Facebook ab und klinkt sich in die Übermittlung der Daten ein. Das Ergebnis: Statt Facebook sieht der Benutzer eine Zahlungsforderung von 20 EURO.</p>
<p>Selbst wenn man die 20 EURO bezahlt, wird dadurch der Virus nicht unschädlich gemacht oder Facebook wieder erreichbar. Der oder die Täter kassieren das Geld über UKash ab, einem Zahlungsdienstleister bei dem der Geldempfänger anonym bleibt.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Auf keinen Fall bezahlen! Wer plötzlich eine Zahlungsaufforderung bei der Nutzung von Facebook sieht, sollte auf ein gutes Antivirenprogramm zurückgreifen.</p>
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		<title>Die Abzocke mit der Insolvenz</title>
		<link>http://www.abzocke.de/2012/01/18/die-abzocke-mit-der-insolvenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abzocke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Computerbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn jemand in der Insolvenz ist, wird alles versucht, dass dieser Neuanfang auch gelingt. So achten die Schuldner akribisch darauf das keine unerwartete Rechnung mehr ins Haus flattert und man stets eine Arbeitsstelle hat. Doch genau damit rechnen die Betrüger und lassen die Falle zu schnappen. Der Anruf! An die persönlichen Daten eines Schuldners zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemand in der Insolvenz ist, wird alles versucht, dass dieser Neuanfang auch gelingt. So achten die Schuldner akribisch darauf das keine unerwartete Rechnung mehr ins Haus flattert und man stets eine Arbeitsstelle hat. Doch genau damit rechnen die Betrüger und lassen die Falle zu schnappen.</p>
<p>Der Anruf!</p>
<p>An die persönlichen Daten eines Schuldners zu kommen ist sehr einfach. So bietet die Seite der Insolvenzbekanntmachungen einen optimalen Spielraum. Damit der Schuldner auch diese Falle glaubt, werden gerne Menschen genommen, die sich schon 1 bis 2 Jahre in der Insolvenz befinden. Haben die Betrüger alle Daten zusammen getragen, werden die Schuldner angerufen. Um die Sache glaubhaft rüber zubringen werden oftmals bekannte Firmennamen genommen. Es wird gesagt das dort zum Beispiel bestellt aber nicht bezahlt wurde. Versucht der Schuldner zu erklären das er das nicht getan habe und er sich in Insolvenz befindet ist die Falle fast zugeschnappt. Denn jetzt wird explizit auf diesen eingeredet. Das, wenn nicht gezahlt wird, eine Versagung der Restschuldbefreiung komme oder der gleichen. Das macht natürlich Angst und aus dieser heraus wird gezahlt.</p>
<p>Überprüfen &#8211; Anzeige!</p>
<p>Bekommt man solch einen Anruf ist es ratsam sich etwas über die Forderung zu schicken zulassen. Diese sollte dann einfach dem Insolvenzverwalter weiter gereicht werden. Stellt dieser einen Betrug fest heißt es sofort Anzeige machen. Es ist wichtig das nichts aus Angst gezahlt wird, auch wenn mit gedroht wird, aus der Insolvenz zu fliegen. Wer ganz starke Nerven beweisen möchte, ignoriert diesen Anruf einfach.</p>
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		<title>Abzocke durch Abofallen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abzocke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Computerbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem umgangssprachlichen Begriff der Abzocke ist in der Regel rechtlich ein Betrug gemeint. Um Betrug handelt es sich, wenn eine Vertragspartei wissentlich ein Produkt anbietet, das keinen Mehrwert hat oder der Vertragspartner überhaupt kein Produkt hat, das er anbieten könnte. Gerade im Internet werden sogenannte Abofallen häufig mit Abzocke gleich gesetzt. Hierbei handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem umgangssprachlichen Begriff der <a href="http://www.abzocke.de/" title="Abzocke" target="_blank">Abzocke</a> ist in der Regel rechtlich ein Betrug gemeint. Um Betrug handelt es sich, wenn eine Vertragspartei wissentlich ein Produkt anbietet, das keinen Mehrwert hat oder der Vertragspartner überhaupt kein Produkt hat, das er anbieten könnte. Gerade im Internet werden sogenannte Abofallen häufig mit Abzocke gleich gesetzt. Hierbei handelt es sich um einen Vertragsabschluss, bei dem der Betroffene häufig gar nicht merkt, dass er einen Vertrag für mehrere Monate oder Jahre eingeht und der Nutzen auch fraglich ist. Die Opfer der Abofallen merken häufig erst, dass sie in eine solche getreten sind, wenn sie von einem Inkassobüro zur Zahlung aufgefordert werden. Ein beliebter aber nutzloser Hinweis ist die angebliche Sicherung der IP-Adresse des Opfers. Häufig wird mit einem Mahnbescheid gedroht, der auch hin und wieder durchgesetzt wird. User, die in eine Abofalle treten, haben sich oftmals mit ihren Daten auf einer Internetseite zur Nutzung angemeldet. Das Kleingedruckte ist oftmals erst durch scrollen einsehbar. Eine Bankverbindung muss hier in der Regel nicht hinterlegt werden, denn da wird der User spätestens misstrauisch.</p>
<p>Eine Möglichkeit, sich gegen derartigen Datenmissbrauch zu wehren ist das Aufsuchen eines Anwaltes und das Einleiten eines Gerichtsverfahrens wegen Betrugs. Dies geht meist auch mit einer polizeilichen Anzeige einher.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist das Aufsuchen eines Verbraucherschutzes. In Bremen und im Saarland wird die örtliche Arbeitskammer durch die Arbeitskammerbeiträge erhalten und Arbeitnehmer können kostenfrei eine rechtliche Beratung in Anspruch nehmen. Oftmals gibt es aber über den Verbraucherschutz bereits Vordrucke, die solche Firmen in ihre Schranken weisen.</p>
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		<title>Computerbetrug und Datenmissbrauch</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abzocke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Abzocke spielt im Internet eine große Rolle und es gibt kaum einen Nutzer, der noch keinem Betrug aufgesessen ist. Wie man sich als Betroffener wehren kann und welche Möglichkeiten es gibt, Abzocke im Internet zu umgehen, wird auf Abzocke.de erläutert. Hier haben Betroffen im Forum die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und somit hilfreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abzocke spielt im Internet eine große Rolle und es gibt kaum einen Nutzer, der noch keinem Betrug aufgesessen ist. Wie man sich als Betroffener wehren kann und welche Möglichkeiten es gibt, Abzocke im Internet zu umgehen, wird auf <a href="http://www.abzocke.de/" title="Abzocke.de">Abzocke.de</a> erläutert. Hier haben Betroffen im Forum die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und somit hilfreiche Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p>Sie nutzen das Internet zum shoppen und denken, sie haben sich für einen seriösen Anbieter entschieden. Doch in zahlreichen Fällen ist dem nicht so und der angeblich seriöse Anbieter kassiert zwar Ihr Geld, aber liefert keine oder minderwertige Ware. Ein perfektes Beispiel für Computerabzocke ist der Online Shop Darkromantic. Hier wird man solange zuvorkommend behandelt, bis die Bestellung erfolgt und die Rechnung mit Kreditkarte oder Vorüberweisung bezahlt ist. Im Anschluss hört man von diesem Online Shop nichts mehr und erhält keine Ware. Nach einer polizeilichen Anzeige erhält man nach über 5 Monaten Wartezeit eine Teillieferung, die nicht einmal ein Drittel der bezahlten Kosten abdeckt und für noch mehr Ärger sorgt, da es sich nicht um die bestellte Ware handelt.</p>
<p>Der Anbieter des Shops ist weder unter der angegebenen Telefonnummer erreichbar, noch antwortet er auf Emails zur Bestellung. Androhungen juristischer Schritte ignoriert er gänzlich und reagiert weiterhin auf keinerlei Anfrage zur bezahlten Ware.<br />
Wer für sein Geld etwas erhalten möchte, sollte von diesem Anbieter absehen. Denn nicht nur die Ware bleibt aus, sondern er verkauft auch Kundendaten für Werbezwecke. Dies hat die Anzeige ans Tageslicht gebracht, welche den Datenmissbrauch letztendlich nebenbei aufdeckte.</p>
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		<title>Das Internet &#8211; Auch ein Ort für Abzocker</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abzocke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Computerbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Es passiert so leicht. Einmal liest man die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht gründlich genug, einmal meldet man sich auf einer falschen Internetseite an und schon landen Mahnung nach Mahnung im E-mail Postfach aber auch im richtigen Briefkasten. Das Angebot, das kostenlos zu sein schien, kostet anscheinend doch etwas! Schon ist man, wie viele andere vor einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert so leicht. Einmal liest man die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht gründlich genug, einmal meldet man sich auf einer falschen Internetseite an und schon landen Mahnung nach Mahnung im E-mail Postfach aber auch im richtigen Briefkasten. Das Angebot, das kostenlos zu sein schien, kostet anscheinend doch etwas! Schon ist man, wie viele andere vor einem schon, in einer Abofalle gefangen.</p>
<p>Soll man die Mahnungen einfach ignorieren oder sie etwa zahlen. Schließlich drohen die, die Mahnungen schreibenden, Inkasso Unternehmen immer wieder mit dem Gang vor Gericht. Jeder, der sich nicht mit Jura auskennt wird in dieser Situation verzweifeln. Viele werden wohl aus Angst das geforderte Geld und zusätzliche Aufwandsentschädigung für das Inkasso-Büro bezahlen.</p>
<p>Doch diese Zahlung ist oft nicht notwendig, denn die die Abofallen begünstigenden Verträge, die durch die Anmeldungen entstanden sind, da diese auf eine sehr dubiose Art geschlossen wurden. Deshalb werden sie es wohl nicht auf eine Klage und eine mögliche Grundsatzentscheidung des Gerichtes über die Rechtswidrigkeit der Verträge ankommen lassen.</p>
<p>Es ist also wohl die beste Entscheidung die Mahnungen einfach allesamt zu ignorieren und erst, falls ein offizielles Schreiben vom Gericht zuhause im Briefkasten liegt zu reagieren. Doch leider weiß das nicht jeder Computernutzer, sodass dieser nichtsahnend das Geld bezahlt und somit diese Form von Internetbetrug finanziert.</p>
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		<title>Wie man einer Internet-Abzocke effektiv entgegenwirken kann</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abzocke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Computerbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit handelt es sich bei Betrug und Abzocke im Internet um ein äußerst aktuelles Thema, vor dem man sich schützen sollte. Viele Leute fallen auf Abofallen mit undurchsichtigen Verträgen herein und werden dann mit Mahnungsschreiben oder Drohungen dubioser Firmen belästigt. Oftmals enthalten diese auch Forderungen zur Zahlung unrealistischer Geldsummen, welchen manche Personen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit handelt es sich bei Betrug und <a href="http://www.abzocke.de/" title="Abzocke" target="_blank">Abzocke</a> im Internet um ein äußerst aktuelles Thema, vor dem man sich schützen sollte.<br />
Viele Leute fallen auf Abofallen mit undurchsichtigen Verträgen herein und werden dann mit Mahnungsschreiben oder Drohungen dubioser Firmen belästigt. Oftmals enthalten diese auch Forderungen zur Zahlung unrealistischer Geldsummen, welchen manche Personen, aus Angst vor weiteren Konsequenzen, auch nachkommen. Dies kann, im schlimmsten Falle, die eigene finanzielle Lage nachhaltig belasten.</p>
<p>Um sich vor Abzockern zu schützen, sollte man daher, vor Abschließen eines Vertrages, immer Vorsicht walten lassen und sich diesen genau durchlesen. Wer sich danach noch immer unsicher ist, sollte sich im Vorfeld über das Unternehmen informieren.<br />
In den meisten Fällen reicht es schon den entsprechenden Firmennamen in eine bekannte Suchmaschine einzugeben. Dabei finden sich schnell die Meinungen ehemaliger Kunden, welche schon Erfahrungen mit jenem Unternehmen gemacht haben. Anhand derer kann man dann schnell ablesen, ob es sich hierbei um eine so genannte Abzocke handelt.</p>
<p>Auf Grund der negativen Entwicklung der letzten Jahre, sind auch viele Administratoren im Internet auf jenen Trend aufgesprungen und bieten Webseiten an, welche unseriöse Anbieter sowie deren Machenschaften aufdecken.<br />
Mittlerweile gibt es zu jenem Thema auch eine große Zahl an rechtlichen Schritten, mit welchem man den Forderungen der Abzocker Einhalt bieten kann. Wer Informationen aus erster Hand erhalten will, sollte sich an den Konsumentenschutz wenden und sich dort beraten lassen. Dabei kann auch die weitere Vorgehensweise besprochen werden.</p>
<p>Wer jene Kriterien berücksichtigt, sollte nicht mehr so schnell Gefahr laufen, einem Internet-Betrüger aufzusitzen.</p>
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		<title>Mit täuschend echten E-Mails werden Kunden betrogen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abzocke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Computerbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist eine wahrlich nützliche Einrichtung. Seit der Entstehung des Internets hat sich viel getan. Dabei ist das Internet immer mehr gewachsen und auch schneller geworden. Viele Menschen, sind gerne im Internet unterwegs, sei um zu kommunizieren, oder auch Informationen aus dem World Wide Web zu ziehen. Auch beruflich wird das Internet immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist eine wahrlich nützliche Einrichtung. Seit der Entstehung des Internets hat sich viel getan. Dabei ist das Internet immer mehr gewachsen und auch schneller geworden. Viele Menschen, sind gerne im Internet unterwegs, sei um zu kommunizieren, oder auch Informationen aus dem World Wide Web zu ziehen. Auch beruflich wird das Internet immer mehr zur Arbeitsgrundlage. Ob diese Entwicklung zu begrüßen ist, mag dahingestellt sein. Fakt ist wir kommen ohne Internet nicht mehr klar. Doch so schön das Internet auch ist die Kehrseite des Internets wird immer hässlicher. Denn auch Verbrecher machen sich das Internet zunutze um harmlose Menschen wie Sie oder auch mich zu täuschen, zu betrügen und <a href="http://www.abzocke.de/" title="abzocke" target="_blank">abzocke</a>.</p>
<p>Eine fiese Methode nach der anderen lassen sich die Gauner einfallen. Kürzlich erst wurden die sogenannten Phischingmails entdeckt. Da bekamen wahrscheinlich Tausende Internetnutzer eine E-Mail eines großen Onlineshops. In dieser E-Mail wurde die Sperrung des Kundenkontos angekündigt und dass wirksam vor Weihnachten. Die angemailten Internetnutzer waren sicher alles Kunden des Onlineshops. Und die E-Mail selbst war wirklich täuschend echt gemacht. Auf jeden Fall wurde in dieser E-Mail aufgefordert, seinen Kundenaccount zu verifizieren. Was sollte das heißen? Klar, man sollte seine Zugangsdaten in ein Feld eintragen und diese E-Mail an den Versender schicken.</p>
<p>Wie war der Schwindel aufgefallen? Wie gesagt die Mail war täuschend echt, aber glücklicherweise haben die Banditen einen kleinen Fehler gemacht. Die original E-Mails von dem Onlineversand werden immer mit der Grußzeile beendet mit freundlichen Grüßen ihr Onlineshop-Team. Diese Grußzeile fehlte in der Phisching-Mail ein wirklich kleines Detail dass uns nur zufällig auffiel. Es veranlasste uns aber dazu, bei dem Onlineshop direkt eine Anfrage bezüglich der E-Mail zu starten. Die Antwort von dem Versandhaus kam schnell. Diese teilten mit, dass sie eine Verifizierungsmail nicht versendet hatten. Sie baten uns auch gleichzeitig, nicht darauf zu antworten oder unsere Daten einzusenden. Da wir leider schon früher Opfer von Onlinebetrügern wurden, sind wir nun extrem vorsichtig geworden.</p>
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		<title>Internetbetrügereien nehmen zu</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abzocke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Computerbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Internetbetrügereien nimmt stetig zu. Denn das World Wide Web baut sich immer weiter aus und ist bereits in fast jedem Privathaushalt verfügbar. Insofern steigt auch das Interesse der Betrüger, da die potentiellen Gewinne dadurch bedingt größer und größer werden. Es gibt unzählige Methoden Ein bekanntes Beispiel für Betrügereien im Internet sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Internetbetrügereien nimmt stetig zu. Denn das World Wide Web baut sich immer weiter aus und ist bereits in fast jedem Privathaushalt verfügbar. Insofern steigt auch das Interesse der Betrüger, da die potentiellen Gewinne dadurch bedingt größer und größer werden.</p>
<p>Es gibt unzählige Methoden<br />
Ein bekanntes Beispiel für Betrügereien im Internet sind die Abofallen. Hierbei kommt es oftmals vor, dass Angebote aus dem Internet als kostenlos bezeichnet werden, sich dahinter aber dennoch versteckte Kosten befinden. Diese sind meistens im Kleingedruckten und in den allgemeinen Geschäftsbedingungen hinterlegt. Akzeptiert der entsprechende User diese, so hat er einem Abovertrag zugestimmt. Das große Problem dabei ist, dass der User im weiteren Zusammenhang auch seine Privatanschrift angegeben hat, an die der <a href="http://www.abzocke.de" title="Abzocke" target="_blank">Abzocke</a> dann auch die Rechnung schicken kann. Deshalb sollte man zum eigenen Schutz in jedem Fall immer alle Geschäftsbedingungen lesen, bevor man seine persönlichen Daten preisgibt.</p>
<p>Eine weitere Methode zur Internetabzocke findet sich darin, dass Abmahnungen verschickt werden, weil eine Person eine angebliche Urheberrechtsverletzung begangen hat. Sicherlich kommt es durchaus vor, dass Anwaltskanzleien bei berechtigten Verletzungen abmahnen und auch Schadenersatzansprüche stellen. Doch viele der Abgemahnten lassen sich von derartigen Mahnschreiben schnell abschrecken und ziehen es vor, die geforderte Summe einfach zu zahlen. Das machen sich unter anderem Personen, die im Bereich der Internetabzocke tätig sind zu Nutze und mahnen unbegründet ab, womit sie betrügerische Gewinne erzielen. Deshalb sollte der erste Schritt eines Abgemahnten zu einem Fachanwalt gehen und nicht dahin, dass unberechtigte Forderungen einfach gezahlt werden. Auch sollte man zunächst einmal prüfen, ob man überhaupt Urheberrechtsverletzungen begangen haben kann.</p>
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